NABU Wetterau > Ferienspiele

  Bilder von allen Ferienspielaktionen
Die zehn Tage Ferienspiele vom 11. bis zum 21. August 2009 werden intensiv mit der Kamera dokumentiert. Die komplette Sammlung findet sich hier:
[Zum Bilderalbum "Ferienspiele Sommer 2009" ...]
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung können alle Bilder in hoher Auflösung auf einer DVD bekommen: Zum Selbstkostenpreis von 6,50 € kann der Datenträger nach Ablauf bestellt werden unter info@umweltwerkstatt-wetterau.de 
 

 

Ferienspiele im Sommer 2009 - ausgebucht

 

Das Programm zu den Ferienspielen der NABU Umweltwerkstatt Wetterau im Sommer 2009 - jetzt bestellen!

Komplett  ausgebucht - bitte nicht mehr anmelden.

In den letzten beiden Ferienwochen, vom 10. bis zum 21. August 2009 bietet die NABU Umweltwerkstatt Wetterau wieder Ferienspiele für Kinder von 7 bis 12 Jahren an. Täglich von 9 bis 16 Uhr werden auf dem Lehrbiotop in Assenheim (Wegbeschreibung hier...) verschiedene spannende Themen rund um Tiere, Pflanzen und Natur angeboten. Kinder können sowohl für einzelne Termine als auch wochenweise angemeldet werden. Jeden Tag wird ein vollwertiges Mittagessen aus Produkten der ökologischen Landwirtschaft angeboten. Alle Materialien, das Essen und Trinken sind im Teilnehmerbeitrag inklusive.

Anmeldungen werden sofort  unter anmeldung@umweltwerkstatt-wetterau.de oder telefonisch unter 06034-6119 entgegen genommen. 
Anmeldeformular hier...

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[Zum Ferienspielprogramm...]

[Bilder und Beschreibung Ferienspiele 2008 ...]

 

 

  Bilder von allen Ferienspielaktionen
Die zehn Tage Ferienspiele vom 21. Juli bis zum 1. August 2008 wurden intensiv mit der Kamera dokumentiert. Die komplette Sammlung findet sich hier:
[Zum Bilderalbum "Ferienspiele Sommer 2008" ...]
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung können alle über 1.000 Bilder in hoher Auflösung auf einer DVD bekommen: Zum Selbstkostenpreis von 6,50 € kann der Datenträger ab sofort bestellt werden unter info@umweltwerkstatt-wetterau.de 
 

  Am letzten Ferienspieltag wurde der Untergrund des Lehrbiotops ergründet 

Mit einem großen Erdbohrer konnte mehrere Meter tief in den Boden gebohrt und so tiefliegende Schichten ergründet werden.

1. August 2008: 

Nach neun Tagen kannten die Kinder wirklich jedes Pflänzchen und jeden Käfer auf dem Lehrbiotop mit Vornamen. Wie aber sieht es unter der Grasnarbe aus? Mit entsprechender technischer Unterstützung wurde bis in tiefste Schichten des Bodens gegraben. Aus mehreren Meter Tiefe konnten Bohrkerne hervorgeholt werden und die Teilnehmer bekamen einen Einblick in mehrere zehntausend Jahre Erdgeschichte.
Mit Hilfe eines mit farbigen Sanden gefüllten Aquariums konnte die Schichtung im Boden schnell nachvollzogen werden. Die Kinder legten Bodenkarten an und konnten sich als richtige "Schatzsucher" beim Auswaschen von original Wetterauer Sandrosen betätigen. 
Mit staunenden Augen, Riesenspaß bei der geologischen Arbeit und jede Menge neuem Wissen über Boden und Gesteine gingen mit diesem Tag die zweiwöchigen Ferienspiele der NABU Umweltwerkstatt Wetterau zu Ende.

 

  Im Wald saß der Waldschrat 

Waldkugelbahn bauen macht einfach Riesenspaß! .

31. Juli 2008: 

Wieder mal ein ereignisreicher Ferientag: Erst wütete im Wald der Waldschrat, den die Kinder in einem unglaublich spannenden Krimierlebnis finden mussten. Dann wüteten mal wieder die Wespen und stachen einen Betreuer, der aufgrund einer Allergie sofort eingewechselt werden musste. 
Trotzdem konnten alle Aufgaben der Waldmeisterschaft mit Bravour gelöst werden: der Zapfenweitwurf, Stockturmbau, die längste Blätterschlange der Welt. Auch der Müll, den der Waldschrat hinterlassen hatte wurde aufgefunden und ordentlich entsorgt.
Das gesundes Essen aus biologischer Landwirtschaft auch super lecker sein kann, bewiesen einige Teilnehmer nach dem Mittagessen, die in den großen Horden-Kochtopf krochen, um an die letzten Reste des Risottos zu gelangen.
Frisch gestärkt ging des dann in die nächste Runde zum Kugelbahn-Cup und  zum Tiere raten.

 

  Ordentlich auf die Pauke gehauen 

Klangvolle Flöten aus Holunder und Bambus entstanden unter den geschickten Fingern der Instumentenbauer..

30. Juli 2008: 

Heute formierten sich die Kinder zu einem Wald- und Wiesenorchester. Aus Naturmaterialien mussten zunächst Instrumente wie Schlagzeug, Harfe und Flöte gebastelt werden und schon konnten erste Songs geprobt werden. 
Schnell waren die Äste des Holunder ausgehöhlt und zu klangvollen Flöten umgebaut. Zwischen den Apfelbäumen auf dem Lehrbiotop entstanden Klangharfen und Glockenspiele. Pflanzensamen dienten als Rasseln und Äpfel am Stiel gaben hervorragende Trommelstöcke ab. Ganz Assenheim war von dem Spiel des Orchesters angetan, die Autogrammkarten sind bereits im Druck.
Leider rumpelte es auch heute wieder am Himmel, der sich am Nachmittag auftat und mit einem kräftigen Gewitterguss den Ferienspieltag beendete. Aber davon lassen sich echte Natur-Ranger nicht abschrecken: Auch am Donnerstag wollen wieder alle dabei sein, wenn es heißt, die Waldmeisterschaften zu gewinnen.

 

  Kleine Künstler im Zauberwald 

Eine ganze Stadt im Miniaturformat aus Naturmaterialien entstand im Wald nahe des NABU-Lehrbiotops.

29. Juli 2008: 

Als echte Wald- und Wiesenkünstler mussten sich die Kinder heute beweisen: 
Zu Beginn musste jeder seine Visitenkarte mit Naturmaterialien, wie Gras, Stroh, Steine und Äpfel,  herstellen. 
Im Wald mussten sich die Kinder in eine Liliput-Landschaft hineindenken und Häuser und Spielplätze für Miniaturmenschen bauen. Dabei entstanden ganze Dörfer mit Bäckerei, Schule und anderen Einrichtungen. Riesenhaft erschienen den Kleinen da die Spinnen, Wanzen und Käfer, die durch das selbstgeschaffene Dorf liefen.
Wie immer war auch die Zubereitung des Essens Bestandteil des Tagesablaufes. Das ging mit so viel Enthusiasmus vonstatten, dass anschließend alles aufgegessen wurde. Leider bewahrheitete sich der alte Spruch nicht, dass ein leer geputzter Teller für gutes Wetter sorgt - gegen Mittag kamen ein heftiger Wind und damit dunkle Wolken auf - ein Gewitter nahte. Schnell wurden die Kinder gewittersicher in bereitstehende Autos gesetzt. Leider musste dieser Ferienspieltag wetterbedingt vorzeitig abgebrochen werden. Morgen wird das Wetter wieder gut - behauptet der Deutsche Wetterdienst.

 

  Wilde Jagd nach Rekorden 

Beim Tag der Vielfalt mussten möglichst viele Tier- und Pflanzenarten aufgestöbert werden.

28. Juli 2008: 

Hoch motiviert gingen heute die Kinder ans Werk: Es galt die Betreuer (darunter immerhin eine promovierte Biologin) bei der Jagd nach möglichst vielen verschiedenen Tier- und Pflanzenarten auf dem Lehrbiotop in den Schatten zu stellen. Bewaffnet mit Becherlupen und Bestimmungshilfen gingen die heute 23 Kinder eifrig ans Werk, schnell wurden sie fündig: Hummeln, Hundertfüßler, Springschwänze und vieles mehr.
Auch beim Mittagessen musste ein Rekord aufgestellt werden. Die bunteste Suppe

von Assenheim entstand unter den Händen der fleißigen Helferinnen und Helfer. 
Bei 30 Grad im Schatten flüchtete die Mannschaft am Nachmittag in den angenehm temperierten Wald, wo Turmbauten und andere Spiele ausgeführt wurden.
Die schon erfolgsverwöhnten Teamer wurden auch an diesem Tag in der Feedback-Runde mit dem Lob der Kinder überschüttet.

 

  Erste Ferienspielwoche mit Matschtag beendet

So richtig matschen konnten die Ferienspielkinder beim ergraben von Ton für eigene Lehmziegel..

25. Juli 2008: 

Nachdem gestern die Fuhrleute die Räuber überrascht und überfallen haben, gab es heute auf Wunsch der Ferienspielkinder erst einmal einen zweiten Anlauf: Erneut mussten die Räuber über den "Schmugglerpfad" schleichen und den Fuhrleuten auflauern, um ihnen die wertvolle Fracht strittig zu machen. 
Anschließend standen zahlreiche Experimente rund um die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde auf dem Programm. An Bach konnte "Wasser" durch den Bau von Dämmen und Brücken erfahren werden. Anschließend wurde eine eigene Tongrube ausgehoben und mit dem gewonnenen Material wurden Ziegel geformt und anschließend im Feuer gebrannt. Außerdem konnten Drachen und Fallschirme gebastelt werden und in einem Luft-Wettstreit fliegen gelassen werden. 

In einer Schlussrunde stellten die Teilnehmer der ersten Woche fest, dass es ihnen viel Spaß gemacht hat. Alle Kinder haben sich ein ähnliches Angebot für die Herbstferien gewünscht - mal sehen, was sich organisieren lässt ...
Für die zweite Ferienspielwoche (und letzte Sommerferienwoche - Programm hier) gibt es übrigens noch drei freie Plätze - schnell anmelden!

 

  Räuber werden von Fuhrleuten überfallen

Bei straklendem Sonnenschein konnte auch der Solarbackofen in Betrieb genommen werden, mit dem Pellkartoffeln gekocht wurden.

24. Juli 2008: 

Eigentlich sollten ja die Räuber nach ihrer abenteuerlichen Reise über den Schmugglerpfad die Fuhrleute mit ihrem Wagen überfallen - doch die Fuhrleute waren schneller und überraschten die Räuber letztlich am Kalbsbrünnchen mit einem Überraschungsangriff. Ausgestattet mit Kompass und Karte mussten beide Mannschaften ihren jeweiligen Weg finden und über vorausgeschickte Spione Informationen über die andere Gruppe sammeln. Unterwegs gab es für beide Mannschaften zahlreiche Aufgaben zu lösen und am Ziel musste dann noch nach ein sachdienlichen Hinweisen ein Schatz gefunden werden.   

Endlich auch mal Sonne satt, so dass heute der bereits für Montag geplante Solarbackofeneinsatz nachgeholt wurde. Es dauerte nicht lang und der Backofen hatte seine Betriebstemperatur von fast 150 Grad erreicht. Dann kamen Kartoffeln hinein, die dank der Sonnenkraft zu leckeren Pellkartoffeln herangarten, während auf dem Grill die Würstchen und der Schafskäse brutzelten.
Für die zweite Ferienspielwoche (und letzte Sommerferienwoche - Programm hier) gibt es übrigens noch drei freie Plätze - schnell anmelden!

 

  Wassermann und Quellnixe besucht

Seit heute der letzte Schrei aus den Salons der Barbiere vom NABU: Die Klettenfrisur.

23. Juli 2008: 

Ganz schön abgefahren, so eine Perücke aus Kletten. Was im Fernsehen der Atze Schröder, das waren heute Teilnehmer der Ferienspiele der NABU Umweltwerkstatt. Nach einem Marsch zum Kalbsbrünnchen dessen Wasserlauf erst einmal tatkräftig aufgestaut wurde, konnte mit einem echten Gewässeruntersuchungs-
koffer das Wasser des beliebten Brunnens auf seine Trinkbarkeit untersucht werden. Ergebnis: Alles im Lot, das Wasser ist auch weiterhin trinkbar.
Spannend auch das bauen von Booten aus Naturmaterialien, die anschließend zu Wasser gelassen wurden und eine echte Regatta zu bestehen hatten. 
Mit Keschern konnten dann die echten "Wassermänner und Quellnixen" im Miniformat aus dem Wasser gezogen werden: Eintagsfliegenlarven, Wasserskorpion und Wasserasseln wurden entdeckt.
Ein aufregender Tag, bei dem auch drei Wespenstiche und ein Zeckenbiss die Super-Stimmung nicht trüben konnten.
Für die zweite Ferienspielwoche (und letzte Sommerferienwoche - Programm hier) gibt es übrigens noch drei freie Plätze - schnell anmelden!

 

  Atemberaubende Entdeckungen in der Steinzeit

Spuren steinzeitlicher Jäger auf dem NABU-Lehrbiotop in Assenheim?

22. Juli 2008: 

Schon beim Eintreffen glänzten die Augen der Kinder: Offensichtlich über Nacht waren Archäologen auf dem Lehrbiotop fündig geworden. Im hohen Gras lagen die Essensreste der Urmenschen, die hier einst hausten. Rehschädel, Hirschgeweih und Wildschweingebiss konnten bestaunt werden. Danach gab es einen Marsch, der rund 30.000 Jahre in der Zeit zurück führte. Die Kinder fanden sich plötzlich im Wald wieder und mussten alles für ihr Überleben in der Wildnis organisieren: Unterschlüpfe bauen, Feuerstelle einrichten, Werkzeuge herstellen, Jagdwaffen und Fallen bauen (in denen sich prompt zwei Kinder verfingen - aber nicht verletzten!). In der Mittagspause musste Feuer ohne Streichhölzer gemacht werden. Abschließend wurden noch Naturfarben für Kriegsbemalung und Höhle hergestellt.

Wieder einmal gingen am Ende des Tages 28 Kinder glücklich (aus der Steinzeit) nach Hause.
Für die zweite Ferienspielwoche (und letzte Sommerferienwoche - Programm hier) gibt es übrigens noch drei freie Plätze - schnell anmelden!

 

  Ferienspiele Sommer 2008 eröffnet

Zwei Wochen lang ist das Lehrbiotop in Assenheim Ort für die NABU-Ferienspiele 2008.

21. Juli 2008: Jetzt geht es wieder rund auf dem Lehrbiotop des NABU in Assenheim: Für zwei Wochen finden hier die Ferienspiele statt.

Gleich am ersten Tag war Improvisations-
talent gefragt: Ausgerechnet beim Thema "Sonne" zeigte sich der beliebte Himmelskörper nur wenige Minuten und hüllte sich ansonsten in ein Kleid aus wechselnden grauen Wolken. Teils heftige Windböen rissen heftig an den Zelten, die als Regenschutz aufgebaut waren. Davon ließen sich die 26 Kinder aber nicht die Laune verderben. Statt der Experimente mit dem Solar-Backofen wurden interessante naturkundliche Spiele eingeschoben und im Schutz des nahen Waldes konnten erfolgreich Kugelbahnen errichtet werden. Kurzerhand wurden die Muffins, die eigentlich von der Sonne gebacken werden sollten in einen normalen Ofen geschoben und als Nachtisch zum selbst bereiteten Mittagsmahl verdrückt.

Einen weiteren Trost hält der Deutsche Wetterdienst für die Ferienspielkinder parat: Mit jedem Tag der Woche bessert sich das Wetter, Ende der Woche sollen schon wieder hochsommerliche Grade erreicht werden. 
Für die zweite Ferienspielwoche (und letzte Sommerferienwoche) gibt es übrigens noch drei freie Plätze - schnell anmelden!

 

   


 

 

 

 

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